Werden Sie so stark, wie Sie es noch nie zuvor in Ihrem Leben waren!
STRONGMOVE Olympic Lifting

STRONGMOVE Olympic Lifting richtet sich nach der Schule des Bundesverbands Deutscher Gewichtheber e.V. (BVDG). Der STRONGMOVE Athletic Club - Cologne ist seit 2015 außerordentliches Mitglied des BVDG. Durch STRONGMOVE Head-Coach Björn Schinke, Inhaber der Trainer-A-Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes für den Leistungssport des Olympischen Gewichthebens, erhalten Sie die höchste Schule des Deutschen Gewichthebens und damit verbunden, die beste gesundheitsfördernde Trainingseffizienz. Gewichtheben mit seinen beiden Teildisziplinen Reißen und Stoßen schult nicht nur Ihre Maximalkraft, sondern bereits der Lernprozess dorthin fordert und fördert Ihre Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination. Die Kraft, die Sie durch Olymisches Gewichtheben aufbauen werden, hält Sie nicht nur ein Leben lang stark und gesund, sondern schützt Sie insbesondere vor frühzeitigem Gelenkverschleiß und Rückenschmerzen: Sie bleiben jung, dynamisch und mobil - das ist Lebensqualität.
Personal Training
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Olympisches Gewichtheben lernen im Personal Training: Durch die individuelle Betreuung machen Sie einfach schneller Fortschritte. Höchst effizient und für jeden Leistungssportler, Langhantel-Enthusiasten und CrossFitter gleichermaßen geeignet.
Individuell & Professionell!

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Academy
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Bald hier: Die STRONGMOVE Academy!

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Inhouse
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Gewichtheben - der olympische Zweikampf
Das Gewichtheben ist eine schwerathletische Sportart, bei der eine Langhantel durch Reißen oder Stoßen zur Hochstrecke gebracht wird. Neben der Technik sind beim Gewichtheben insbesondere Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Beweglichkeit für den Erfolg maßgeblich. Obwohl das olympische Gewichtheben als Randsportart einzuordnen ist, finden sich die Übungen aufgrund Ihrer optimalen Maximal- und Schnellkraftaspekte bei vielen Hochleistungssportlern, zum Beispiel bei Ruderern, Sprintern, Bobfahrern, Skifahrern und mittlerweile auch mehr und mehr bei Fußballern, im Trainingsprogramm wieder.
Im Wettbewerb werden zwei Bewegungen ausgeführt: das Reißen und das Stoßen. Der Athlet hat drei Versuche für jede Übung. Die Summe des besten Versuches im Reißen und des besten Versuches in Stoßen ergibt die Endsumme. Der Athlet mit dem besten gesamten olympischen Zweikampf-Ergebnis in seiner Körpergewichtsklasse gewinnt. Gewichtheben ist aktuell die einzige schwerathletische Sportart, die bei den Olympischen Spielen durchgeführt wird. Es ist ein universeller Sport mit einem dennoch komplexen eigenen Trainings-System.
Ab dem neunzehnten Jahrhundert, gewinnen einige starke Männer großen Ruhm und popularisierten die Gewichte, insbesondere in Deutschland, Österreich und Frankreich. Daher versuchte man das Gewicht und die Bewegung zu kodifizieren, um die Leistungen der Athleten vergleichbar zu machen und zu klassifizieren. Gewichtheber Clubs entstanden in Deutschland in den frühen 1880er Jahren, aber der erste Wettbewerb wurde 1887 in London ausgetragen. Die erste Europameisterschaft fand in Rotterdam im Jahre 1896 statt. Gewichtheben ist seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, den Sommerspielen 1896 in Athen in Griechenland dabei. Zwei Disziplinen waren damals im Programm: einarmiges- und Zweiarmiges Heben. Abwesend bei den Olympischen Sommerspielen 1900, findet das Gewichtheben wieder die Aufnahme bei den Olympischen Sommerspielen 1904 in St. Louis, USA.
Während den Olympischen Sommerspielen 1920 in Antwerpen Belgien, sind es folgende Übungen; einarmiges Reißen, einarmiges Stoßen und zweiarmiges Stoßen. Bei den Olympischen Spielen 1924 wurden diese durch einen Fünfkampf ersetzt, bestehend aus beidarmigen Drücken, Reißen, Stoßen und einarmiges Reißen und Stoßen. Schließlich wird seit 1972 das Drücken auch aus zwei Gründen fallengelassen: erstens Gewichtheber "betrogen" durch gefährliches Rückwärtsneigen des Oberkörpers mit Risiko von Verletzungen und zweitens um die Dauer des Wettkampfes zu reduzieren.
Die Frauenwettkämpfe reichen zurück bis in die 1980er Jahre und sind seit den Olympischen Sommerspielen 2000 In Sydney präsent. Die ersten Frauenwettkämpfe wurden im Jahr 1947 durchgeführt und die Weltmeisterschaften öffneten ihre Türen für Frauen im Jahr 1986. Die ersten Gewichtsklassen erscheinen im Jahr 1905. Sie teilen sich für die Männer in acht Klassen und in sieben Klassen für die Frauen.
Das beidarmige Drücken 'in Rücklage'.
Das beidarmige Drücken 'in Rücklage'.

Während der Olympischen Sommerspiele 1920 in Antwerpen, Belgien sind es folgende Übungen: einarmiges Reißen, einarmiges Stoßen und zweiarmiges Stoßen.Bei den Olympischen Spielen 1924 wurden diese durch einen Fünfkampf ersetzt, bestehend aus beidarmigen Drücken, Reißen, Stoßen und einarmiges Reißen und Stoßen. Schließlich wird seit 1972 das Drücken auch aus zwei Gründen fallengelassen: erstens Gewichtheber "betrogen" durch gefährliches Rückwärtsneigen des Oberkörpers mit Risiko von Verletzungen und zweitens um die Dauer des Wettkampfes zu reduzieren.
Die Frauenwettkämpfe reichen zurück bis in die 1980er Jahre und sind seit den Olympischen Sommerspielen 2000 In Sydney präsent. Die ersten Frauenwettkämpfe wurden im Jahr 1947 durchgeführt und die Weltmeisterschaften öffneten ihre Türen für Frauen im Jahr 1986. Die ersten Gewichtsklassen erscheinen im Jahr 1905. Sie teilen sich für die Männer in acht Klassen und in sieben Klassen für die Frauen.

Die Hantel
Die Hantel selbst wiegt 20 kg bei den Männern, hat eine Länge von 2,20 m und 28 mm Durchmesser, während der Abstand der kugelgelagerten Scheibenaufnahmen 1,31 m beträgt. Die Hantel der Frauen hingegen wiegt 15 kg, hat eine Gesamtlänge von 2,01 m und 25 mm Durchmesser. Die Verschlüsse sind zusammen 5 kg schwer. Für Kinder und Jugendliche gibt es weitere Hanteln sowie sogenannte Technikhanteln von 7,5 und 10 kg.
Die Scheibengewichte sind: 25 kg (rot), 20 kg (blau), 15 kg (gelb), 10 kg (grün), 5 kg (weiss), 2,5 kg (rot), 2 kg (blau), 1,5kg (gelb), 1kg (grün) und 0,5kg (weiss).

Regeln und Technik
Die Versuche werden auf einer 4 x 4 m großen Plattform durchgeführt. Beim Verlassen der Plattform während des Versuchs wird dieser ungültig. Wettkämpfe werden in den zwei Disziplinen Reißen und Stoßen ausgetragen.

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